Ultreya mein Weg 1

3.4

  
Wanderer kommst Du nach Frommenhausen, du wirst überwältigt sein, von von soviel Gastfreundschaft dort. Das ist der erste Tag meiner Reise nach Spanien zu Fuß. Nach dem Gottesdienst in der Tübinger Jakobuskirche schütteln freundliche Leute meine Hände, weil ich im Gottesdienst namentlich genannt wurde. Jetzt los. Ich fliege über Sonnenhänge in Richtung Westen, das Tagesgestirn prasselt auf Schafe, Narzissen und Bauernbüble, Junge, Junge. Der Frühling kommt. Oder besser, Hirtenjunge, Hirtenjunge, schließlich geht es über die Wurmlinger Kapelle nach Rottenburg. Einen Kilometer vor Frommenhausen kommt mir eine freundliche Frau entgegen, wo ich denn bliebe und geleitet mich zur Herberge, die errichtet wurde, weil ein Urfrommenhäusener sich mitten in der Renaissance nach Santiago aufgemacht hatte. In der Herberge hat der Herbergsvater ein lustiges Kaminfeuer entzündet, Bier und Radler steht auf dem Tisch, zwei rotbezogene Betten für die Pilger. Ich trinke das Bier und auch den Radler, wie das Gesetz es befiehlt.
Der Sinn des Pilgerns: Das Geben lernen, die Sicherheitsgurte vergessen, das Vertrauen lernen. Wissen, dass alles in Ordnung sein wird, egal was passiert.
Und so große Trauer zurücklassen. Der Sinn des Weges ist wahrscheinlich der Wegrand. Weil da Platz ist für die Ideen. Dort, wo die Dinge auf dich zurinnen, wie Blumen oder Wasser oder Moos, oder ein Eichhörnchen, dort, wo du die Dinge ablegst, die einfach dann nicht mehr da sind, wie Wind oder Zeit. Sag mir grünes Moos, sag mir bittere Erde, sagt mir Blätter, was seht ihr, wenn ich gehe? Ein müder Mann, der nicht wacher wird vom Gehen, der nicht klüger wird beim Wandern, der aber ankommen will. 
Der Weg ist nicht das Ziel. Das Ziel ist das Ziel, und der Weg ist der Weg. Denn auf dem Weg bist du, und du füllst ihn aus. Aus den alten Klamotten wachsen, das ist der Plan, ich hab eine Menge davon mit. 

4.4
  
Den ganzen Tag durch den Schwarzwald gestolpert unter schiefernem Himmel und verwaschner Erde. Von Frommenhausen über Horb und das Neckartal nach Leinstetten bei Alpirsbach, da wo die Kinzig  

 ein Loch in den Wald gesägt hat.
Irgendeiner hat diesen Schwarzwald voller Berge gestellt, ich bin kaum drüber gekommen, ich hab mich geschleppt und geschleppt und es war unendlich schwer. Lerchensporn schiebt sich aus dem Waldboden, Anemonen breiten sich, Huflattich nickt, Moos rollt über die Hänge. Brombeeren reißen an den Waden.

„Ultreya!“, grüßen sich die Pilger, „zum Äußersten“ zu deutsch. Sie meinen damit Santiago de Compostela, in Spanien, am Ende der Welt. Ich bin am zweiten Tag jetzt schon am Äußersten.

Probleme — mindestens fünf Fürze, die um meine Darmwindungen Rennerles spielen. Im rechten Ohr ist etwas, das sich wie Gallerte anfühlt, in der Würmer schwimmen. 

Ihlingen liegt vor mir. Bevor mir ein elender Aufstieg das Mark aus dem Körper saugt und Teile davon zu Blasen formt, behauptet ein Wegweiser, Santiago 2300 Kilometer. Dabei waren es nach Google Maps bloß 1800. Drei Kilometer weiter, beim Abstieg nach Leinfelden, vorbei an einer Lourdesgrotte mit wunderschönen roten Bänken, die aus dem Regenwetter leuchten wie Hagebutten im Winterschnee. Unten steht – – Santiago de Compostela 2500 Kilometer, Mist, muss wohl in die falsche Richtung gelaufen sein. 
Der Sinn des Pilgerns: lernen, was man zurück lassen kann – es ist ganz schön viel.

5. 4
Leinstetten hat 594 Einwohner und vier Aufbackbrötchten. An denen kaue ich jetzt und überlege mir, wie Hape Kerkelings Fortsetzung heißen müsste: „Ich bin dann mal weg – aber komme wieder?“ „Jetzt erst recht weg?“ Für zehn Euro und ein bisschen was kann man mit Kaffee und Käseecken im Pfarrhaus übernachten, rührend sorgt sich die Familie einen Stock drüber um das Wohl der Wanderer. Hat man als Christ die Pflicht, immer gut drauf zu sein, weil einem Gottes Fröhlichkeit die Seele erleuchtet? Oder sind die Badener einfach weniger griesgrämig, als die Schwaben? Reisen erweitert den Horizont. Tatsächlich hat mein Bauch jetzt schon so abgenommen, dass ich in der abendlichen Gymnastik mit meinen Fingerspitzen schon die Knie berühren kann. 
 

Weil ich ein erfahrender Wanderer bin, der weiß, dass man mit zuviel Gepäck und zu langen Distanzen nicht weit kommt, geht es heute nur nach Schenkenzell, weil ich zuviel Gepäck habe und gestern eine zu lange Distanz gemacht habe. 
Die Gallerte im Ohr hat sich zu einer halbseitigen Erkältung ausgewachsen, und die Pupse im Darm haben sich im wahrsten Sinne des Wortes zu einer After Work Party versammelt. 
Na ja, ich breche auf und bin dann mal weg. Die vier Aufbackbrötchen auch.
Das Glück über Blumenwege im Wald zu gehen. Die Sonne im Tal von Leinstetten. Wer gerne unter Bäumen geht, der ist im Schwarzwald richtig. Ich versuche, den Hautarzt anzurufen, wie es um mein Blutbild steht. Beim dritten Versuch meldet sich jemand, und dann ist die Verbindung weg. Ich erinnere mich daran, wie die Grünen im Wahlkampf rumgetönt haben, sie wollten flächendeckend Breitband DSL einführen in Baden-Württemberg. Wie wäre es, wenn die Brüder flächendeckend Telefonempfang ermöglichten? 
Der Rucksack ist einfach zu schwer, ich fange an, den gelben Muscheln auf blauem Grund zu misstrauen, die immer in die falsche Richtung zu zeigen scheinen. Vielleicht wollen sie einen auf landschaftlich schönen Wegen zu den grandiosen Aussichtspunkten lotsen, zum Henker damit, ich will nach Santiago.
Die Muscheln jagen die Wanderer die Berge hoch wie Hasen. Nicht mit mir denke ich und bleibe in Sternau bei Loßburg schön unten auf der Straße. Bis die sich zu einer Rennstrecke weitet und ich den ganzen Aufstieg nachholen muss und vor einer Rasthütte halbtot hernieder sinke. 
Eine Pilgerin kommt vorbei. Die einzige bisher, 53 Jahre graues Haar, bietet mir ein Du an, feine Dame. Ich versuche, meinen Rucksack leichter zu machen, in dem ich die beiden Schlüsselbänder, die ich dazu verwenden wollte, die Speichen meines Regenschirms dergestalt am Schirmstock zu befestigen, dass auch kein noch so stärker Windstoß den Schirm umknickt, zu etwas sinnvollerem verwende. Ich komme drauf, eines abzuschneiden und an meinem Hut zu befestigen. Damit ich den Hut wiederum am Rucksack befestigen kann, und der Wind in meinen Haaren wühlen darf, der Schlingel, Ständig fasst er einen an. 

Die Pilgerin geht. 
Durch neuen Regen mit sehr schweren Beinen nach Alpirsbach. 
Die Kirche von Alpirsbach: Der Gekreuzigte, aufgespießt; wie im Drahtverhau aller Kriege gestorben. Die Orgel sieht aus wie ein Erdnussautomat. 
An der Straße schüttle ich den Regen aus der Seele wie ein Hund. In der Brauereigaststätte gibt es Schweinshaxe mit Bier und das verleiht mir Kraft.

  
Im Halbgrau der Nacht rauchen die Schwarzwald-Höfe. Der Weg schraubt mich schon wieder in die Höhe und ich kann jetzt keinen Umweg brauchen. Ich höre es trocken bellen, Mist Wölfe! Mit der linken Hand ziehe ich den Pilgerstab, fest entschlossen, mein Leben so teuer wie möglich zu verkaufen. Zwei Rehe springen vor mir über die Böschung, schwarze Haken, die sich ins Moos klammern, hochspringen, zwischen den Stämmen verschwinden. Ganz klar, dass dieses heisere Husten ein Rehbellen war. Weiß doch jeder. Davor fürchten sich doch nur die ganz eingefleischten Flachlandtiroler, 

Der ganze Schwarzwald ist voller Rebellen, notiere ich. 

6.4.

 

Schadensersatz fürs Schnapstrinken???
 
Von Schenkenzell nach wer weiß wohin.
Die Nacht in einer Pension voll von ausgestopften Tieren, Großväter-Möbeln. Ich war der einzige Gast. 
Der Radius meines Bauches hat immer noch nicht so sehr abgenommen, wie ich erhofft hatte, aber ich kann jetzt schon wieder meine Zehen sehen – der Anblick macht mich so betroffen, dass ich erstmal meinen Hautarzt anrief wegen des Blutbildes, war aber dauerbesetzt. Ein paar Schritte gegangen, dann musste ich mich erstmal setzen. Vor mir die Ruine Schenkenberg, eine wildbeschienene Mauer mit malerischem Felsen. Die Bank ist feucht. Aus den Wäldern quellen Regenwolken. 
Ein Regenwurm zieht langsam seine Kreise. Soll ich ihn retten? Was für ein langes Trumm. Ich sehe rosa und blaurosa Ringe, er sucht ein Loch, finden einen Ritz nimmt mit den vordersten Wurmgliedern stockvoll Anlauf und rammt sich dann die Wurmspitze an. Ich sehe deutlich, die Sterne die er gerade sieht. 
„Endlos sind jene Straßen ….“ Immerhin weiß ich jetzt, dass aus der Ohrgallerte nicht die Maul- und Klauenseuche ausschlüpfte, sondern ein Ohrwurm. „Endlos sind jene Straßen“ … Man weiß nicht ganz so genau, was schlimmer ist. 
Unter der Bahnlinie dampft eine Hundehaltern vorbei. Wie altmodisch der Schwarzwald ist, hier rauchen sogar noch die Frauen.

Ich stehe auf, und pinkle. Man soll ja immer seinen Urin kontrollieren. Er ist flüssig. Dann brauche ich mir wohl eine allzu großen Sorgen zu machen. 
Weiter nach Wolfach. 

 

Dicke Eier haben die in Wolfach!
 
Dort wird das Wetter traumhaft, große Schönwetterwolken putzen den Himmel blank. Trüb ist nur das Hefeweizen, das daselbst mir von einer Bedienung nachgetragen wird. Schimpfe noch einer über nachtragende Bedienungen.
Oder vielleicht doch? Die Bedienung verlangt mein Kissen rennt die Stufen hoch und schließt hinterrücks die Wirtschaft ab. Mist, Dabei wollte ich gewollte doch noch Wasser holen gehen … Oder so ähnlich. Weil ich für heute Nacht kein Quartier gekriegt haben, dann kommt zu dem seltenen Vergnügen, eine Nacht im Freien zu schlafen, das noch seltenere Vergnügen eines Freiluft Schisses.

Wieder in die Wälder, ich war lange an einem Flößerweg entlang gegangen, der zeigte, wie tollkühne Burschen in großen Hüten 40 Meter lange Stämme nach Holland verschifften, und das durch winzige Waldbäche! Der Wind verwirbelt das Gras und lässt ihre silbrige Unterseite blitzen. Ob es so ist, dass die hellere Unterseite, Licht auf die darunterlegenden Blätter reflektiert?
Ein Bussard kämpft im Kirnbachtal mit einer Krähe, am Ende sind beide weg. Ich erfahre, dass Kirnbach vom alten Wort Kirn für Mühle kommt. Denke kurz an meine Gotisch-Lehrerin an der Uni Tübingen und an das Wort „Quirna“ für Mühle. Ob das Wort Korn von daher kommt?

  
Da ist noch die Idylle des Frühlings, die aber geht. Wegrand, ihr wisst schon. Ich steige von dort nach Büchereck, eine Schutzhütte in der ich übernachten will. Jetzt ist der Schwarzwald ganz malerisch. Riesige Höfe auf die steilen Schluchten gesteckt. Ein Hund schießt daraus hervor, bellt nicht ganz so zornig wie seine Besitzer, der Hund aber achtet nicht auf den Besitzer, ich nicht auf ihn. Der Hund  stupst mich mit der Nase an die Wade und dann bin ich auch schon weiter den  Weg hochgestiegen. Schwärme von Fledermäusen zittern durch die Luft. 
Die Dunkelheit verfolgt mich, vom Tal her grauen Moos und Tannen und schließlich ist alles Herberge, ein Holzstapel, ein am Wegrand abgestellter Anhänger, das Zelt der Tannenzweige. Als großer Schatten taucht ganz oben die Schutzhütte auf. Innen gibt es Kerzen. 

7.4 
Wenn man früh aufsteht, hat jeder Tag zwei Teile und zwei Chancen. Und jeder Teil ist eine Geschichte. Die erste Geschichte ist aber die: Frierend stand ich auf nach einer Nacht an der Bretterwand der Schutzhütte. Mit nasskalter Harke reißt der Wind durch die Tannen und Fichten. Überwältigende Kälte, überwältigende Schutzlosigkeit. Wenn man nicht ohne einen Vorrat von Wärme auf dem Haus treten kann, dann senst einen das Wetter um wie einen Halm. Mit den klammen Händen, kann ich kaum den Wanderstock halten kann und den Schirm, kann ich auch den Schuh nicht geschneit binden. Das Wasser hat die Schuhe überzogen, wie mit einer Schicht Eis. Ein rettendes Schild weist mich ins Tal auf kürzestem Wege hinein ins Fichtendickicht.
Mittlerweile hat die Fichte den Status eines Parias unter den Bäumen erreicht und alles Schlimme, einschließlich der Klimaveränderung wird ihr zugeschrieben. Einen Vorteil hat sie: Sie hält den ganzen scheiß Regen ab. 

Während es nieselt, diesele ich die Straße herab, stoße auf den Radweg und folge ihm in das Elztal hinab nach Oberwinden. 
Darf man als Pilger fluchen? Nein, ich verstehe, dass die Schöpfer des Jakobswegs viel Zeit verwendet haben, den Pilgern auf ihrem Weg nach innen die Betrachtung der landschaftlichen Schönheiten zu ermöglichen, die ihrerseits wieder einen Weg zu ihrem Schöpfer eröffnen. Wo immer möglich, folge ich den Radwegen, die meistens kürzer sind weil sie den Tälern folgen. Jede blaue Muschel macht mich misstrauisch.  

In Oberwinden treffe ich C. wieder, er ist schwerkrank und wir wissen nur eine Sekunde nicht, wie miteinander umgehen, dann ist es wie früher und wie immer. Wir finden eine von allem Fortschritt verschonte prächtige Wirtschaft, aus der irgendein Pole eine Pizzeria machen wollte und mit stoischer Gelassenheit dem Ruin entgegen dämmert. Und dabei ist die Pizzeria das einzige Lokal im Ort, das offen hat. im Schwarzwald ist man einfach nicht so auf Tourismus eingerichtet. 
Wir umgarnen den Abend mit dem Gespinst zukünftiger Treffen, wie das wohl immer passiert, wenn sich zwei alte Freunde treffen. C, sagt: „In zwei Jahren weiß ich ja nicht, ob ich da noch leb.“ Weil es viel, viel zu spät geworden ist, fahren wir zusammen mit der S-Bahn nach Freiburg.

8.4 
Der Rucksack muss leichter werden.  

Eine Freundin hatte mir mal eine Schublade voller Stringtangas geschenkt, fand sie sexy. Es sind wirklich knappe Dinger und vermutlich muss man sich den Arsch rasieren und solariumbräunen, damit man die anziehen kann. Täglich schaffe ich es, einen nach dem Wandern in einen derart indiskutablen Zustand zu versetzen, dass selbst ich als Schwabe es leichthin schaffe, ihn wegzuwerfen. Tag für Tag macht das locker 30 Gramm aus. Genauso verfahre ich mit den alten T-Shirts, die ich mithabe, eines nach dem anderen werfe ich weg, bis nur noch die Sachen übrig sind, die ich unbedingt brauche. Es ist, als schälte ich mich aus dem alten Leben. Weg mit allem. Ich freue mich über jeden Zahnpasta Dups auf der Zahnbürste, über jeden Strich Hirschhorntalg, mit dem ich mir die Ritze einschmiere, wegen es Wolfs.

Sodele jetzt wird der Rucksack gleich nochmal leichter weil ich zwei Gelenkkapseln esse. Vom Aldi für den älteren Herrn. Jedenfalls ist ein solcher auf der Packung abkonterfeit und macht auf jugendlich, indem er seine Joggingwade dehnt. Die Kapseln sind weg. Gewichtsersparnis,45 Milligramm mindestens. Um ich wie viel schwerer wird eigentlich ein Handy, wenn man es volllädt?
Von Freiburg wieder zurück mit der S-Bahn nach Oberwinden, denn ich will ja damit angeben können, dass ich, von Tübingen nach Spanien durchweg gewandert bin. 

Es wird ein Gewaltmarsch nach Freiburg, den ich mit Energy-Zeugsel zu überstehen hoffe. Sie stammen aus meinem alten Joggingleben und sind, wie sich das für alte Jogginsachen gehört, längs abgelaufen. Ich werfe in den kochenden Ofen meines Körpers ein Glukose-Gel, einen steinhart getrockneten Energy-Marshmallow, einen Traubenzucker, das war ein Werbegeschenk längst erloschener Firma. Es kommt was kommen musste. In Denzlingen, als ich das prächtige Kirchengeläut anhöre, bekomme ich Halluzinationen und sehe einen gepflegten Mann in einer Lederjacke mit braunmelierten Haaren neben mir stehen. Den es nicht gibt. 
Ich maile meinem Verlegerfreund von der Erscheinung. Kann man Gespenster als Email-Anhang verschicken? Der Typ hatte mir bei unserem letzten Besäufnis noch einen Vertrag angeboten, falls ich, wie Hölderlin auf dem Fußmarsch nach Bordeaux von Appoll geschlagen würde und wirre Weltliteratur dichten würde.

„Trink ein Bier“ riet er. Machte ich. Dann fiel mir aber ein, wer der alte Mann war mit den langen Haaren gewesen sein musste. Hölderlin . „Herr Doktor, ich habe Hölderlin.“ 

Selbst die Beton-Preussen sind verschwunden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.